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Gesicht zeigen Ansätze zur HIV-Prävention |
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Unser Panzerkreuzer vom letzten Badewannenrennen kam auch dieses Jahr wieder zum Einsatz.
Etwas umgestaltet, aber immer noch im chicen rot-weiß Design Kanadas starteten wir, um für
China den Sieg zu erringen. Und das diesjährige Team der "Multiplen Piraten" schlug sich
gut. Allerdings reichte es nicht zur ultimativen Großmacht, aber dabei sein ist alles und
nur der olympische Gedanke zählt. Selbst Oberbürgermeister Burkhard Jung schenkte uns einen
Teil seiner Aufmerksamkeit und besuchte den Infostand der Aids Hilfe Leipzig.
Bei so viel positiver Resonanz werden wir uns auch im nächsten Jahr in die Fluten stürzen!
Marianne Bruchmann und Saskia Brock
Wie ihr vielleicht auf der Rosenstolz- Fanseite (Link) gelesen habt, waren die Aids Hilfe Leipzig e.V.
und die Multis auch dieses Jahr auf dem Rosenstolzkonzert anzutreffen.
Der Infostand, unsere neuen Flyer und natürlich die Kondome waren heiß begehrt. Passend zum Rosenstolz-
Reisegewinnspiel haben wir über Risiken und Schutzmöglichkeiten vor STD's und Virusinfektionen, wie
HIV/ Aids und Hepatitis, auch im Urlaub informiert. Es wurden 15 Spendenbüchsen zugunsten der Aidshilfe
persönlich von Anna und Peter während des Konzertes ins Publikum gegeben.
Trotz dass zum Konzertende 2 Spendenbüchsen fehlten konnten wir dieses Jahr 3.865,85 € einnehmen.
Wir freuen uns schon darauf, nächstes Jahr wieder dabei zu sein und hoffen, ihr seid es auch! ;)
Marianne Bruchmann
NICHT OHNE, aber ohne Alkohol.
Das ist der Slogan des Light Life Sekts für Schwangere.
ChlaMÜDiEn?
Das ist der Titel der diesjährigen Kampagne der Multis über Chlamydien.
Das sind Bakterien, die eine Infektion hervorrufen, welche leicht durch sexuellen Kontakt
ohne Kondom übertragen wird und oftmals symptomlos zu Unfruchtbarkeit führt.
Nur leider wissen viel zu wenige darüber bescheid und die Infektionszahlen vor allem bei
jungen Mädchen und somit zukünftigen Müttern steigen drastisch.
Dies ist Grund genug für uns Multis, gerade junge, eventuell noch in der Ausbildung befindliche
Hebammen mit dem Risiko so einer Ansteckung vertraut zu machen.
Unser Flyer "Chlamydien.....klingt nur, als kämen sie von einem anderen Stern" stieß auf sehr
positive Resonanz.
Alles in allem haben wir nicht nur Informationen vergeben, sondern konnten ebenfalls neue
Erfahrungen sammeln.
Marianne Bruchmann und Saskia Brock
Die Rosenstolz-Party, organisiert von Fans, fand am 28. April 2007 im Leipziger E-Werk statt.
Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen Rosenstolz und der deutschen Aidshilfen baten die
Organisatoren dieser Veranstaltungen nun auch die Leipziger AIDS-Hilfe um Unterstützung. Also
machten sich zwei Multis und zwei PoppPiraten auf, um die Fans mit Kondomen und, wenn erwünscht,
einigen Informationen willkommen zu heißen.
Obwohl die Veranstaltung super organisiert war -
für Video, Musik und sogar ein Gewinnspiel war gesorgt - blieben viele Anhänger der Band zu
Hause, was wohl nicht nur uns etwas enttäuschte. Dennoch war es ein sehr schöner Abend, da die
meisten der anwesenden Gäste uns wahrgenommen und unsere Präsenz gut gefunden haben.
Saskia Brock
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Jeder kennt die 5. Jahreszeit: KARNEVAL!
Auch Leipzig hat mit dem berühmten DHfK- Fasching einiges für die Jecken zu bieten.
Drei große Hallen auf dem Gelände der Leipziger Sportuni standen zu Verfügung. Musik für Jedermann
und jedes Alter, Bratwurst, Bier und andere neckische Getränke gab es en Mass. Dieses Jahr hatte
man ebenfalls die Möglichkeit in einem "Hochzeitsbüro" spontan zu heiraten und in einer der
errichteten Kabinen die Hochzeitsnacht zu verbringen.
Aber: Nicht ohne Gummi!
Deshalb durften natürlich auch die Multis nicht fehlen. An zwei Abenden haben wir bis zu 3000
Kondome an den Mann und die Frau gebracht und nicht nur die Veranstalter haben sich über unser Dasein gefreut!
Also bis zum nächsten Jahr!
Marianne Bruchmann und Saskia Brock
Wie jedes Jahr haben wir drei Tage lang mit einem Stand in der Hainstraße an die Themen HIV und Aids erinnert. Neben den traditionellen Schleifenkeksen und Kondomkostümen erkannte man uns dieses Jahr an zwei Stoffplakaten und einer aus Kerzen dargestellten Aidsschleife. Mit einer Werbeaktion in den Leipziger Straßenbahnen und am Medienturm der LVB erregten wir die Aufmerksamkeit von Besuchern, Interessierten und Weihnachtsmarktgängern. Diese spendeten insgesamt 1011 Euro. Interessante Gespräche und nette Worte zeigten uns, wie positiv unsere Präsenz aufgenommen wurde.
Die 2 Bilder links und rechts gibts unter Gesichter noch mal größer.
Das Flughafenfest am Flughafen Leipzig/Halle fand vom 16.-17.09.2006 in statt. Am 16.09.2006 war die AIDS-Hilfe Leipzig e.V. in Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Halle e.V. am Flughafen mit einem Infostand präsent. Die beiden AIDS-Hilfen hatten an diesem Tag die Möglichkeit, Menschen für die Themen HIV/AIDS, STDs und sexuelle Gesundheit an einem Informationsstand zu informieren und zu sensibilisieren. Vor allen Dingen die Spiele für Kinder, die die AIDS-Hilfe Halle e.V. zur Verfügung gestellt hat, kamen sehr gut an. Außerdem wurden Reise-Packages verteilt, die Informationsmaterial, give-aways und 1 Kondom enthielten.
– Insgesamt war es eine sehr gelungene Veranstaltung, während der viele Menschen die AIDS-Hilfe wahrgenommen haben. -
Anita Aufmuth
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Nach einem langen Schuljahr war es am 24. Juli 2006 endlich soweit - das Jugendamt Leipzig
lud alle Schüler zur Start in die Sommerferien zum Jugendtag vor und in dem Naturkundemuseum
ein. Bei schönstem Sonnenschein waren auch die Multis der Aidshilfe Leipzig e.V. mit von
der Partie. Dem Anlass entsprechend hatte unser Stand das Motto "Safer Sex on the beach".
Mit einem aufblasbaren Pool und Mädels in Strandbekleidung ging es am Stand zu wie bei
einer Strandparty unter Freunden. Die Hauptbesucher der Veranstaltung waren hauptsächlich
Schüler der 1. - 4. Klasse, die im Rahmen der Ferienspiele den Jugendtag besucht haben.
Unser kleines Strandtütchen für die Schüler, welches mit verschiedenen Materialien der BzgA
gefüllt war, fand sehr großen Zuspruch, so dass wir alle Strandtütchen losgeworden sind.
Zudem hatten die Schüler die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen und Infomaterialien
mitzunehmen. Aufgrund der vielfältigen Aktivitätsangebote auf dem Jugendtag sowie der hohen
Temperaturen haben nur wenige Schüler einen Kondomführerschein gemacht.
Romy Eißner
Die Nachtaktion am 22.07.2006 fand im Rahmen einer Sommerdisco am Harthsee bei Borna/Neukirchen statt. Neben den Themen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr waren die Multis für die Themen HIV/AIDS und STDs unter dem Motto „Sicherheit im Verkehr“ mit einem Infostand präsent. Das Konzept ging davon aus, dass die Jugendlichen an diesem Abend in erster Linie Spaß haben wollten, gleichzeitig aber die Möglichkeit bekommen sollten, sich an diversen Info- und Aktionsständen zu verschiedenen Themen zu informieren und zu testen.
Als Fazit dieser Aktion ist allerdings festzuhalten, dass die Jugendlichen unser Angebot sehr verhalten angenommen haben. Der allgemein zu verzeichnende Rückgang des Informationsinteresses kam auch bei dieser Nachtaktion zum Tragen.
Anita Aufmuth
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Am 15. Juli 2006 fand die Nacht der Solidarität statt. Da dies eine bundesweite Veranstaltung ist, entschieden sich die Aidshilfen aus Halle und Leipzig, zusammen zu arbeiten. Ein gemeinsamer Standort für die Aktion war schnell gefunden: der Flughafen Leipzig-Halle.
Wir waren, unterstützt von den Hallensern, mit einem Stand vor Ort. Mit einer Menge Informationen, Spielen für die Jüngeren und speziell gepackten "Urlaubspäckchen" waren wir auf viele Gäste vorbereitet. Leider waren die meisten Urlauber wohl zu sehr im Stress, um an unserem Stand halt zu machen.
Dennoch wurde unsere Präsenz positiv zur Kenntnis genommen.
Saskia Brock
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Die Mission stand von Anfang an fest:
Für das 15. Badewannenrennen in Leipzig am Völkerschlachtdenkmal sollte ein Boot gebaut werden, welches in den Farben Kanadas alle anderen teilnehmenden Boote im Namen der Aidshilfe Leipzig um Längen schlagen sollte, um so einen ruhmreichen Sieg davon tragen zu können.
Nach einer kurzen aber intensiven Bauzeit von drei Wochen entstand ein schmucker kleiner Panzerkreuzer im chicen Design und mit der Tragefähigkeit von stattlichen sieben Personen.
Doch auf dem "See der Tränen" und unter quietschblauem Himmel konnte man in den Wettkämpfen trotz kräftezehrenden Kurbelns, ausgiebigem Einsatz von Wasserbomben und Muskelkraft sowie messerscharfem Verstand nichts gegen H5N1-erkranktes Geflügel, jamaikanisch-brasilianische Wasserläufer, quertreibende Inseln und einen parteiischen Schiedsrichter ausrichten. Zum Schluss erreichte unsere "Theo-Helferzelle" immerhin den fünften Platz und wir die Erkenntnis, dass das olympische Motto "Dabei sein ist alles" manchmal doch wichtiger ist...
Doreen Salomo
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Am 18. und 19. Januar 2006 hat das Gesundheitsamt Leipzig die ersten Schulgesundheitstage durchgeführt. Ziel war es, Schüler der 7. – 10. Klasse von Förder- und Realschulen anzusprechen und ihnen gesundheitsrelevante Themen näher zu bringen.
Wir waren mit einem Stand präsent und wurden von einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts tatkräftig mit einem Workshop zu Übertragungswegen & Schutzmöglichkeiten von HIV/ AIDS unterstützt. Am Stand hatten die Schüler die Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen und zielgruppenspezifisches Infomaterial mitzunehmen.
Zudem haben wir die die Schüler eingeladen, einen Kondomführerschein (-> Methoden) zu machen, der auf eine sehr gute Resonanz gestoßen ist.
Romy Eißner
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Der Kinosommer, initiiert, organisiert und durchgeführt von den Multis, ist konzipiert als niederschwellige Präventionsveranstaltung für Jugendliche. Hierfür zeigen wir an 3 Terminen im Garten der AHL (Kurz-)Filme, die HIV/AIDS thematisieren. Die ausgewählten Filme sollen die Jugendlichen aufklären, sensibilisieren und ihnen verschiedene Facetten und Aspekte der Thematik näher bringen. Zudem finden die Veranstaltungen in einem lockeren Rahmen statt: Es wird gegrillt, ein alkoholfreier Cocktail wird gereicht, man kann es sich im Garten auf Decken gemütlich machen. In diesem Rahmen sind wir als gleichwertige Gesprächspartner präsent, um Gespräche anzubieten, Fragen zu klären, Infomaterial zu übergeben etc.
Anita Aufmuth
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Als globales Solidaritäts- und Erinnerungsdenkmal stellt der Welt-AIDS-Tag den Höhepunkt des öffentlichen Interesses an der Thematik HIV und AIDS dar. Mit unzähligen TV-Shows und Galen, Zeitungsartikeln und Gesprächsrunden im Radio wird dem Menschen dieses doch so fern erscheinende Thema versucht näher zu bringen. Aber wie können wir als kleiner Teil der lokalen AIDS-Hilfe die Leute erreichen? Gute Ideen sind gefragt, die mit einem möglichst geringen Aufwand eine große Wirkung erzielen.
Als Grundlage unserer Arbeit dient uns seit je her ein Informationsstand, der uns nicht nur hilft kostenlose Broschüren zu verteilen, sondern uns auch einen Fixpunkt bietet um im hektischen vorweihnachtlichen Alltag Gespräche zu HIV und AIDS ermöglichen zu können. Da wir bemüht sind den Stand nicht eintönig erscheinen zulassen, gab und gibt es jedes Jahr etwas Besonderes. Dabei kommt es vor allem auf zwei Punkte an: Zum einen, aufzufallen und sich so von den Weihnachts-Klimbimständen herauszuheben bzw. zu distanzieren und zum anderen die Gefahr von HIV und AIDS auch in unmittelbarer Umgebung wieder in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Dies versuchen wir durch provokante Kostüme, Straßenmusik oder sogar durch Selbstgebackenes in Schleifenform - damit nicht nur der Keks im Magen sondern auch die Botschaft im Kopf ankommt.
Theo Eilenberg
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Ein Großteil der finanziellen Mittel der AHL beruht auf Spenden. Da nur drei festangestellte Sozialarbeiter tätig sind, helfen wir auch bei der Standbetreuung und Spendensammlung. Bei zahlreichen Veranstaltungen, egal ob Welt- Aids- Tag, Gesundheitsmarkt oder Tag des Flüchtlings und Jugendtag im PC könnt ihr uns antreffen.
Besonders dankbar sind wir auch für die Unterstützung einzelner Prominenter. So erlaubt uns beispielsweise Rosenstolz auf ihren Konzerten Spenden einzusammeln.
Marianne Bruchmann
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Ein-, bis zweimal im Jahr müssen auch wir Multiplikatoren mal raus. Doch warum in die Ferne schweifen? Im Schullandheim Bennewitz, umgeben von nichts außer Natur und ländlicher Idylle, haben wir den perfekten Platz für unsere Wochenendworkshops gefunden.

Hier haben wir Zeit und Ruhe Dinge zu überarbeiten, neue Ideen zu besprechen und uns fachlich weiterzubilden. Natürlich kommt die Erholung nicht zu kurz.
Marianne Bruchmann
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Um auch außerhalb von Unterricht und Aufklärungsveranstaltung dafür zu sorgen, dass das Thema „HIV und Aids“ nicht vergessen wird, ist Streetwork im wahrsten Sinne des Wortes gefragt. Bei unseren Nachtaktionen, die meist Freitag oder Samstag stattfinden, verteilen wir nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in Kneipen und Discos Kondome. Damit man uns auch gleich erkennt tragen wir selbstkreierte T-Shirts, welche unter anderem in Eigenregie gestaltet worden sind.
Die Motive auf den T-Shirts könnt Ihr hier links und rechts sehen.
Um die Präventionsarbeit der AHL zu unterstützen, haben wir eine eigene Informationsveranstaltung entwickelt, die besonders Jugendliche ansprechen soll. Unser Interaktiver Nachmittag kann in den Räumen der AHL, nach Absprache auch in Jugendclubs bzw. Schulen (je nach Möglichkeit) stattfinden. In lockerer Atmosphäre wollen wir über unsere Arbeit bei der AHL, HIV und Aids und natürlich auch über den Umgang mit Infizierten und Verhütung informieren.
Wer jetzt einen trockenen Vortrag vermutet, hat sich geirrt. Denn Mitarbeit und Eigeninitiative sind gefragt - und vielleicht lernen wir ja auch etwas von euch!
Marianne Bruchmann
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Auch zum Hörspielsommer 2004 im Clara- Zetkin-Park in Leipzig waren die Multis der Aids- Hilfe Leipzig e.V. zumindest in Form eines Jingles präsent. Geplant war eine Aufklärungsaktion durch diesen Jingle, indem darauf hingewiesen wird, dass man sich bei Fragen über HIV und Aids, aber auch Verhütung und Geschlechtskrankheiten an die Aids- Hilfe Leipzig e.V. wenden kann. Angedacht war auch, den Jingle für das Radio weiter zu nutzen und immer mal von verschiedenen Sendern abspielen zu lassen. Durch die nicht ganz optimale Organisation ist dieser angedachte Teil leider verloren gegangen. Bei besserer Koordination der Organisation ist dieser Jingle zum Hörspielsommer allerdings keine schlechte Idee, aus der auch noch eine Menge gemacht werden kann. Die Realisierung dieses Projektes ist für das Jahr 2007 angedacht.
Zum Probehören könnt Ihr Euch den Jingle der AIDS-HILFE (Achtung! Dateigröße: 656 KB - Spieldauer: ca. 41 sec) hier herunterladen (evtl. mit Rechtsklick erst mal speichern) und in einem geeigneten Programm (z.B. Windows Media Player, WinAmp, ...) anhören.
Kristin Adrian
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